Fakt
Laut El Confidencial war Mehdi Hijaouy die Nummer zwei des marokkanischen Auslandsgeheimdienstes, und Rabat beantragte seine Auslieferung
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Laut El Confidencial bekleidete Mehdi Hijaouy mehrere Jahre lang den Posten der „Nummer zwei“ des marokkanischen Auslandsgeheimdienstes und fungierte zeitweise sogar als dessen höchster Verantwortlicher. Dasselbe Medium schreibt, unmittelbar nach seiner Ankunft in Madrid habe Rabat bei der spanischen Justiz seine Auslieferung wegen dreier Vorwürfe beantragt, die in der Akte 61/2024 vermerkt sind — Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Betrug und Förderung „illegaler Auswanderung“ —, er habe diese Vorwürfe bei seinem einzigen Erscheinen bestritten, und nachdem er nicht mehr erschienen sei, habe der Richter seine Fahndung, Festnahme und Inhaftierung angeordnet. Am 2. Februar 2025 beschrieb El Confidencial ihn als zur Fahndung ausgeschrieben.
- Laut El Confidencial bekleidete Mehdi Hijaouy mehrere Jahre lang den Posten der „Nummer zwei“ des marokkanischen Auslandsgeheimdienstes (DGED) und fungierte zeitweise sogar als dessen höchster Verantwortlicher.
- Laut El Confidencial beantragte Rabat unmittelbar nach seiner Ankunft in Madrid bei der spanischen Justiz seine Auslieferung; das Medium schreibt, die Akte 61/2024 nenne drei Vorwürfe: Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Betrug und Förderung „illegaler Auswanderung“.
- Laut El Confidencial bestritt Hijaouy bei seinem einzigen Erscheinen vor dem Richter der Audiencia Nacional im September die Vorwürfe aus der von der marokkanischen Justiz übermittelten Akte.
- Laut El Confidencial erschien er danach nicht mehr, und der Richter ordnete seine Fahndung, Festnahme und Inhaftierung an. Am 2. Februar 2025 beschrieb das Medium ihn als zur Fahndung ausgeschrieben.